Wir verbinden Wissen über Grenzen hinweg
Seit 2022 bauen wir eine Online-Plattform auf, die Studierenden aus dem gesamten Bundesland Zugang zu qualifizierten Seminaren über Suchmaschinenoptimierung bietet. Geografische Distanzen spielen keine Rolle mehr, wenn es darum geht, fundiertes Fachwissen zu vermitteln und gemeinsam an komplexen Themen zu arbeiten.
Kontakt aufnehmenWie Naxiloquent entstanden ist
Die Idee kam aus der direkten Erfahrung: Studierende außerhalb großer Universitätsstädte hatten kaum Möglichkeiten, an spezialisierten Seminaren teilzunehmen. Fahrtwege von mehreren Stunden, unflexible Zeitpläne und begrenzte Plätze machten den Zugang zu qualifizierter Weiterbildung schwierig.
Wir wollten das ändern. Nicht durch irgendeine Lösung, sondern durch eine Plattform, die wirklich funktioniert – technisch stabil, inhaltlich fundiert und für alle zugänglich, egal wo sie wohnen.
Das Thema Suchmaschinenoptimierung war naheliegend: Es ist komplex genug, um strukturierte Seminare zu rechtfertigen, gleichzeitig praxisnah und für viele Studierende relevant. Wir haben mit kleinen Gruppen angefangen, die technische Infrastruktur schrittweise verbessert und aus den Rückmeldungen der Teilnehmer gelernt.
Heute arbeiten wir mit erfahrenen Referenten, die ihre Expertise einbringen, und mit Studierenden, die aktiv diskutieren und voneinander lernen. Die Plattform ist gewachsen, aber der Kern bleibt derselbe: fundierte Bildung, für alle erreichbar.
Worauf wir uns konzentrieren
Drei Grundsätze bestimmen, wie wir arbeiten und wie die Plattform funktioniert.
Fundierte Inhalte
Wir arbeiten mit Referenten zusammen, die sich mit SEO auskennen – nicht theoretisch, sondern aus der Praxis. Die Seminare bauen auf aktuellen Entwicklungen auf und behandeln konkrete Fragen, die bei der täglichen Arbeit auftauchen.
Strukturierte Vermittlung
Komplexe Themen brauchen eine klare Struktur. Unsere Seminare folgen einem durchdachten Aufbau: Grundlagen, Vertiefung, praktische Anwendung. Teilnehmer wissen immer, wo sie stehen und was als Nächstes kommt.
Aktiver Austausch
Lernen passiert nicht nur durch Zuhören. Die Diskussionen zwischen Teilnehmern, das gemeinsame Durcharbeiten von Problemen und der Austausch verschiedener Perspektiven machen einen großen Teil des Werts unserer Seminare aus.
Die Menschen hinter der Plattform
Naxiloquent funktioniert nicht von allein. Ein kleines Team kümmert sich um die technische Infrastruktur, koordiniert die Seminare und steht in direktem Kontakt mit Teilnehmern und Referenten. Hier ist eine der Personen, die das Projekt vorantreibt.
Anja Bergström
Anja hat einen Hintergrund in Erwachsenenbildung und hat mehrere Jahre in der Organisation von Weiterbildungsprogrammen gearbeitet. Bei Naxiloquent koordiniert sie die Seminare, arbeitet eng mit den Referenten zusammen und sorgt dafür, dass die Abläufe reibungslos funktionieren.
Sie kennt die Herausforderungen, vor denen Teilnehmer stehen – von technischen Problemen bis zu inhaltlichen Fragen – und findet pragmatische Lösungen. Ihr Fokus liegt darauf, dass die Plattform für alle Beteiligten gut funktioniert: Studierende, Referenten und das Team.
Wie unsere Seminare ablaufen
Jedes Seminar folgt einem strukturierten Prozess, der sicherstellt, dass Teilnehmer nicht nur Informationen erhalten, sondern diese auch verstehen und anwenden können.
Themeneinführung und Grundlagen
Zu Beginn klären wir das Seminarthema und seine Relevanz. Die Referenten stellen die wichtigsten Konzepte vor und schaffen einen gemeinsamen Wissensstand, auf dem alle aufbauen können. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.
Vertiefung durch Beispiele
Die theoretischen Konzepte werden anhand konkreter Beispiele erklärt. Das können reale Fallstudien sein, typische Problemstellungen oder aktuelle Entwicklungen im Bereich SEO. Teilnehmer sehen, wie die Theorie in der Praxis aussieht.
Gemeinsame Diskussion
Ein großer Teil der Lernzeit ist für Diskussionen reserviert. Teilnehmer tauschen ihre Perspektiven aus, stellen kritische Fragen und arbeiten gemeinsam an Lösungsansätzen. Diese Phase ist oft die wertvollste für alle Beteiligten.
Praktische Anwendung
Wo möglich, werden die Teilnehmer ermutigt, das Gelernte selbst auszuprobieren. Das können Übungsaufgaben sein, die Analyse bestehender Websites oder das Durchspielen von Szenarien. Feedback gibt es direkt im Seminar.
Zusammenfassung und Ressourcen
Am Ende jedes Seminars gibt es eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. Zusätzlich erhalten Teilnehmer Materialien, Literaturhinweise oder Tools, die ihnen helfen, das Thema weiter zu vertiefen – wenn sie das möchten.
Was Naxiloquent nicht ist
Wir versprechen keine Erfolgsgarantien. SEO ist komplex, ändert sich ständig und hängt von vielen Faktoren ab, die wir nicht kontrollieren können. Was wir bieten, ist fundiertes Wissen, klare Strukturen und eine Umgebung, in der man lernen kann.
Unsere Seminare sind keine schnellen Lösungen. Sie erfordern Zeit, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, sich mit komplizierten Themen auseinanderzusetzen. Wer nach einfachen Antworten sucht, wird hier nicht fündig.
Wir sind auch keine große Institution mit endlosen Ressourcen. Das Team ist klein, die Plattform wächst organisch, und wir lernen jeden Tag dazu. Das bedeutet, dass nicht immer alles perfekt läuft – aber wir arbeiten daran, Probleme zu lösen, wenn sie auftauchen.
Wer sollte mitmachen
Naxiloquent richtet sich an Studierende, die ein ernsthaftes Interesse an Suchmaschinenoptimierung haben und bereit sind, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Die Seminare sind keine Einführungen für absolute Anfänger – ein gewisses Grundverständnis von Websites, Suchmaschinen und digitalem Marketing ist hilfreich.
Die Plattform funktioniert am besten für Menschen, die aktiv teilnehmen wollen. Wer nur passiv zuhört, verpasst den Kern dessen, was Naxiloquent ausmacht: den Austausch mit anderen, die ähnliche Fragen haben und verschiedene Perspektiven einbringen.
Geografische Lage spielt keine Rolle. Ob aus einer kleinen Stadt oder einer Metropole – solange eine stabile Internetverbindung vorhanden ist, kann man teilnehmen. Das ist der Punkt: Bildung sollte nicht davon abhängen, wo man wohnt.